Bei einer Weisheitszahn-OP wird ein Weisheitszahn entfernt, wenn er keinen Platz hat, wiederholt Entzündungen verursacht, Nachbarzähne gefährdet oder ungünstig im Kiefer liegt. Vor dem Eingriff zeigt ein Röntgenbild Lage, Wurzeln und benachbarte Nerven. Die Operation erfolgt meist unter örtlicher Betäubung; bei besonderen Situationen sind Sedierung oder Narkose möglich. Nach der Weisheitszahnentfernung sind Schwellung und Wundschmerz üblich, während starke Blutung, Fieber oder zunehmende Beschwerden kontrolliert werden sollten.
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